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Porträtmalerei, Literaten, Schriftsteller, Autor, Hausgeist, James joyce

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    Uploaded by Günter

    Dieses Bild war eine Auftragsarbeit, ich habe damit meinen Urlaub mit Zappanale finanziert. Die Arbeit war nicht ganz ohne, denn ich mußte dieses Bild ja mit den unterschiedlichsten Vorlagen, von denen einige auch nur schwarz-weiß waren, zusammen bringen und zwar so, daß es einigermaßen plausibel erschien.Von links, James
    Joyce, Günter Grass, Thomas Bernhard, Uwe Johnson, Arno Schmidt und Virginia Woolf. Diese Leute haben ja nie so zusammen gesessen , sie sind ja doch verschiedene Generationen aber alleine sich das vor zu stellen, hat schon seinen Reiz. Mein Freund, also der Auftraggeber, ein eingefleischter Arno Schmidt Fan, hat seinen Spaß damit. Und ich gute Erinnerungen an die Zappanale in Bad Doberan und den Urlaub an der Müritz.

TitleHausgeister oder 6 große Literaten
Material, TechniqueÖl auf Leinwand auf Spanplatte
Dimension 133 cm x 84 cm
Year, Location2009 Buchen, Mudau, Schloßau, Odenwald.
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Info2590 43 67 3 5.7 by 6 - 22 Votes
  • 43 Comments Sign in to leave a comment.
  • Jens_N_H_Erdmann
    Jens_N_H_Erdmann
    Als Grass-, Bernhard- und Johnson-Fan bin ich natürlich auch begeistert. Aber nicht nur deswegen, denn ich finde es auch malerisch, kompositorisch und farblich rundum gelungen. Sterne für mich und Favorit sowieso. Jetzt noch eins mit Arno Schmidt und...
  • fpmlhcs

    eine lustige idee, den bernhard u. den schmidt auf den schoß von johnson zu setzen. :D
  • A.Rivle
    A.Rivle
    Klasse
  • Günter
    Günter
    Vielen Dank allen für die freundlichen Kommentare! Annika Volkens, also fürs Malen grob eine Woche aber da war natürlich einiges an Vorarbeit nötig.
  • Annika Volkens
    Annika Volkens
    Wie lange hast du daran gearbeitet? Es ist großartig! :-)
  • Hanne Neß
    Hanne Neß
    ..das ist Dir doch sehr gut gelungen, Günter!
  • Feedre
    Feedre
    Also eine fantastische Idee im wahrsten Sinn des Wortes und eine geniale Arbeit von dir Günter.......da bleibt mir nur den berühmten Hut zu ziehen.....Großartig!
    GGGGGLGF
  • Walburgi Wöbse
    Walburgi Wöbse
    da kann man wieder nur staunen und lernen..fantastisch günter.....da zieh ich den hut!!
    schieb..
    lgb
  • Günter
    Günter
    Na ja Donny 69214, nicht jeder kann sich Leisten leisten und Schusters Leisten sind kaum noch zu haben.
    Die Schuster sind fast ausgestorben und deren Leisten verbrannt oder sonst wie entsorgt. Für viele wären solche Leisten auch noch zu groß. Der im 20sten und 21sten Jahrhundert lebende Mensch ist ja dank allerley Rationalisierungsmaßnahmen in seinem kulturellen und geistigen Ansprüchen doch sehr reduziert. Schusters Leisten sind längst kein Maßstab mehr. Auch nicht für das Nobelpreis-Komitee, siehe Obama! Ist ja auch ein ökonomisches Prinzip, je größer das Angebot, desto geringer der Preis. Und je geringer der Preis desto größer der Rationalisierungsdruck. Und das geht immer auf Kosten der Qualität, gelle? Auf den Menschen bezogen heißt das schlicht und ergreifend, je mehr Menschen, desto weniger sind sie wert , sowohl in Cent und Euro als auch rein qualitativ. Schlimm schlimm aber dank Viagra und medizinischem Fortschritt vermutlich nicht zu ändern. Kirchen und Versicherungen, die Konsumgüter-Produzenten hätten auch was gegen eine Verknappung
    des Angebotes an Menschen. Und so bleibt Unsereins nichts weiter übrig als uns mit literarischen Hoffnungen
    und Träumen zu beruhigen. Tja da ist Shakespeare vielleicht auch nicht das Non plus Ultra, ich halte es da doch eher mit Brecht und Konsorten! Ei- ei -ei, schon wieder keine Frau! Aber gerade bei Brecht sollen ja gewisse
    Damen sehr fruchtbar mitgewirkt haben!
  • donny69214
    Aber lieber Herr Stadler ?!

    „Schuster bleyb bey Deynen Leysten !“ Wir sollten weder zurück zum unschlagbaren Shakespeare (Herkunft nicht wirklich gesichert, also eher eine Frou ?), noch zu diesem vermaledeitem Nobelpreis. Das ist wahrlich eine ganz üble Angelegenheit, wie eigentlich die meisten Vereinsmeiereien („soll ich da nur singen, oder muss ich auch nackt tanzen ?“ Arno Schmidt zur Einladung vom teutschen Pen-Club). Gerade jetzt nach dem Kirchgang (Spiessrutenlaufen als Protestant unter lauter Katholen, die mich auch danach nicht beim „Weizenbier, und dann die Frau respektive Kinder prügln“ darbey haben wollen), möchte ich mich lieber nicht erinnern, wer diesen Pokal schon alles bekam.


    OBACHT: OBAMA (Friedens-Nobel-Preis-Träger) liest mit !!!

    egal: Ihre Bilder polarisieren. Und das ist klasse ! Ich überlege mir sogar, ob ich nicht mein letztes Geld zusammenkratze und dann doch meine literarischen Hausgespenster in den Keller verbanne und stattdessen die deutsche Fußballelf (alternativ Handball, Völkerball etc., ich kenne mich da nicht wirklich aus) von Ihnen malen lasse: 10 (?) Männer und 1 Frau, oder 10 Frauen und 1 Mann. Wahlweise partiell oder ganz nackt. Selbstverständlich sollten Sie als Maler auf Zurufe oder www-kritiken bereit sein, das Bild innert kürzester Zeit den entsprechenden zeitgenössischen Anforderungen um-zu-pinsln.

    ah, Ihre, hoch-geschätzter Herr Stadler, genaue Aufzählung der weiblichen Preisträgerinnen ist mindestens genauso krumm, wie die der abwartenden Neutronen hierauf. Aber, wer es noch nicht gemerkt hat (Stand: Juni 2013): nach z.B. sieben (wenn auch vielleicht nicht mageren) Jahren der Selbst-Reflektion kann in unserem Zeitalter jede/jeder Mensch wirklich malen lernen; all dies unbedingt immer ganz geschlechts-neutral ! Ich kanns nicht. Alles Andere ist lieb gemeint, aber mit Liebe alleine (außer halt bei dem schon genannten Dreck) kann man keine Kunst schaffen („I wrote Ulysses, and what did you do ?“ J. Joyce).

    Weiterhin bestes Schaffen, für Sie selbst (sic !) und uns Alle ! Lesen Sie unbedingt Ihre 12 von 93 ! Es wird ganz bestimmt sehr befruchtend für Sie sein; so wie schon immer ein leerer Bauch und keine Briketts im Ofen.

    mit kindergroßen Augen, weil plötzlich regenlos, Ihr

    chris jungbauer


  • smm
    Klasse!!! Hut ab!!! lg :))
  • Günter
    Günter
    Als ich dieses Bild hier hochgeladen habe, habe ich nicht gedacht, daß es zu einer Debatte über die Gleichberechtigung bzw. Chancengleichheit in der Literatur zwischen Frauen und Männern führen könnte.
    Ursula Ziethen-Kretzmer hat ja Recht, es sind wirklich nur wenige literarische Werke von Frauen ins Bewußtsein
    der Leserinnen und Leser gekommen. Warum das so ist? Na ja bis ins 18te Jahrhundert war es für Frauen
    fast unmöglich sich als Schriftstellerin zu betätigen, die festgefahrenen Geschlechterrollen ließen den Frauen diesbezüglich kaum Zeit und Raum. Aber auch bis ins 20te Jahrhundert hat sich wenig daran geändert.
    12 Literatur-Nobel-Preise für Frauen stehen 93 Literatur-Preise für Männer gegenüber, das ist sehr deutlich!
    Aber mal ehrlich, liebe Damen, wer von Ihnen hat schon mal Selma Lagerlöf, Grazia Deledda, Sigrid Undset, Pearl S. Buck, Nadine Gordimer, Toni Morrison, Elfriede Jelinek, Doris Lessing oder Herta Müller gelesen?
    Das sin Nobelpreisträgerinnen. Die Zeiten haben sich geändert, heute gibt es viele weibliche Autoren und, so nehme ich an, auch genug Leserinnen und Leser, denen es wurst ist ob das Geschriebene von einer Frau oder einen Mann stammt. Also laßt uns nicht streiten sondern z.B. die "Atemschaukel" oder "Die Kinder der Toten"
    oder "Anweisungen für einen Abstieg zur Hölle" lesen! Das sind die Titel der Bücher, für die die letzten drei Nobelpreise für weibliche Literaten, vergeben wurden!
  • kazctiW-alesiG
    das muß doch geschoben werden. solch ein phantastisches werk.
    Davon kann ich noch ganz viel lernen. Ich schau es mir immer wieder gerne an.
  • uma1011
    uma1011
    Tolles Bild mit sehr interessanten Menschen...die Idee finde ich ausgesprochen gut...l.G.Uma
  • donny69214
    Liebe Frau Ursula Ziethen-Kretzmer,

    genau: ich bin der Auftraggeber ! und ich sehe nicht im Geringsten ein, warum ich nicht meine absoluten literarischen Heroen und "Hausgespenster" (so der eigentlich Titel, nach Arno Schmidt) in meine Wohnung hängen sollte: selbst wenn es 5 Frauen wären, und halt nur 1 Mann. Das ist doch einfach hanebüchen resp. nennen Sie mir bitteschön 5 Frauen, die diesen Männern hier auf diesem wundervollen Bild das Wasser reichen könnten ? Da bin ich aber mal reichlicht gespannt (Jane Austen hätte nun wirklich hier nicht reingepasst) und schließlich sollte jeder Mensch (sogar Männer !) einen eigenen Geschmack haben dürfen. Oder wollen Sie jetzt auch noch Alibi-Frauen für Bücher und auf Bildern ?
    Nicht wenig verwundert bin ich zusätzlich, dass, sollten Sie sich einmal Verlags-Prospekte oder die Weltbild-Werbung ansehen, der aller-allermeiste aktuelle und erfolgreiche Schund von Frauen geschrieben wird, das ist eine Schande für das ganze Genre: und raten Sie mal, wer mehrheitlich diese "Werke" liest. Soll ich mir jetzt diese Schmutzfinken(-Innen, wenn Sie es so haben wollen !) etwa quotenhalber an die Wand nageln ?

    Schauen Sie sich einfach dies schöne Bild an, und bewundern Sie auch den Hintergrund: Auf dem Fenster die Aufschrift "Shakespeare & Co." , bekanntlich (immer noch) ein berühmter Buchladen in Paris. Und hier drinnen hat eine Frau, Sylvia Beach, mehr für Joyce, seine lange weltweit verbotenen Werke und die Literatur insgesamt geleistet als alle feigen männlichen Verleger und Drucker zusammen. Wir erheben uns von den Stühlen !

    Notabene, um dies ebenso unnötige wie un-künstlerische Thema zu Ende zu bringen: Ich habe noch eine andre Auftragsarbeit (unveröffentlicht, weil mit über 2m x 40cm sehr schlecht zu fotografieren ) von Herrn Stadler: Meine musikalischen Hausgespender in der Rockmusik: und, ho-ha: auch hier gibt es rein zufällig (zufällig wie oben auch) nur 1 einzige Frau (Patti Smith) unter ca. einem Dutzend Männern. Und wenn mich der Hafer piekst, dann lasse ich mir noch andere Hausgeister, namentlich meine klassischen Lieblings- Komponisten malen: und da ist dann überhaupt keine Frau drauf ! Das liegt aber hoffentlich nicht an mir und am Maler schon gar nicht..., mit herzlichen Grüßen aus Heidelberg !
    Chris Jungbauer

  • Monka
    Monka
    sie sitzen zwar in illusterer Runde, doch jeder ist eine eigenständige Persönlichkeit
    eine Klasse für sich
    lg Monka
  • Renate Scholz
    Renate Scholz
    sehr gute Arbeit,
    liebe Grüße in Odenwald
    rena
  • Hackinger Hans
    Hackinger Hans
    Kompliment Günter!
  • Günter
    Günter
    Ursula Ziethen-Kretzmer, ist kein Problem, manchmal ist es doch hilfreich, wenn man versucht Dinge zu klären.
    Noch einen kleinen Einwand hätte ich. Anerkennung der Leistung von weiblichen Literaten zeigt sich, übrigens wie bei männlichen Literaten auch, hauptsächlich an der Zahl der verkauften Bücher. Wenn also Frauen mehr weibliche Schriftsteller lesen würden, wäre das sicher im Sinne der, tatsächlich oft untergebutterten, Frauen im literarischen Biotop . Na ja und wenn es um die
    offizielle Anerkennung wie z.B. Preise und Ehrungen geht, kann man ganz allgemein sagen, da mangelt es vor allem an Gerechtigkeit, da spielen ganz andere als literarische Kompetenzen, eine Rolle. Der Nobelpreis wird z.B. oft aus politischem Opportunismus verliehen, nicht unbedingt für literarische Qualität. Ja und so funktionieren wohl die meisten Preisvergaben. Um ehrlich zu sein, ich höre schon lange nicht mehr auf Buchempfehlungen von Massenmedien, denn die sind mit bestimmten Verlagen verbandelt und da geht es nur um Verkaufsförderung. Ich frag in meinem Freundeskreis herum und entscheide mich dann letztlich doch nach
    meinem Bauchgefühl! Danke noch für die Grüße und die Anerkennung für mein Bild. Und liebe Grüße aus dem Odenwald Günter
  • draftman
    draftman
    Hut ab!
  • U. Ziethen
    U. Ziethen
    Danke für deine ausführliche Antwort. Es lag mir fern dich auf irgendeine Weise anzugreifen. Ich habe das Bild gesehen und mit Bedauern festgestellt, dass es unsere gesellschaftliche Situation sehr klar aufzeichnet, in der immer noch so getan wird, als ob es eine männliche Domäne ist, wie auch immer im öffentlich Leben Anerkennung zu bekommen. Das hat überhaupt nichts mit dir zu tun und ich weiß, dass es etliche Männer gibt die Gleichberechtigung (Gerechtigkeit) in dieser unserer Gesellschaftform möchten.
    Ich wollte mit meiner Antwort eigentlich nur sagen, dass ich keinen Zusammenhang zwischen dem Leseverhalten von Frauen und der Anerkennung von Frauen sehe. Ich glaube nicht, dass Frauen keine Frauenliteratur lesen. Das bedeutet aber nicht, dass diese ebenso eine öffentliche Plattform haben. Da es aber eine Auftragsarbeit ist, ist der Auftragsgeber derjenige, der eben die männlichen Literaten vorgezogen hat. :)
    Ganz liebe Grüße ,in der Hoffung den Irrtum aufgeklärt zu haben verbleibe ich in Achtung vor deinem Bild U. ZK
  • Günter
    Günter
    Also Ursula Ziethen- Kretzmer, wie Du oben lesen kannst, war das Bild eine Auftragsarbeit! Diese Autoren habe nicht ich ausgewählt. Dann hätte ich schon mal die Frage an Dich, wie Du die Stellung der Frau an einem Bild ablesen willst. Schließlich ist dieses Bild weder eine Statistik noch beschäftigt es sich mit der Gleichberechtigung. Übrigens ich bin für Gleichberechtigung aber noch wichtiger scheint mir insgesamt
    Gerechtigkeit. Gäbe es Gerechtigkeit müßte man nicht für Gleichberechtigung kämpfen.
    Und zur guten Letzt, würden Frauen mehr Bücher von weiblichen Autoren lesen, wäre das sicher kein Schaden
    für die Stellung der Frauen in unserer Gesellschaft. Sag mal, was willst Du mir denn unterstellen? Wieso sollte ich eine Alibifrau ins Bild malen? So etwas würde einer tun, der einen falschen Eindruck vermitteln möchte aber
    ob das in einem gemalten Bild irgend eine Relevanz hätte? Deine Frage, ob Du da etwas falsch verstanden hast
    muß ich mit ja beantworten. Ich hab doch nirgend wo behauptet, daß Frauen daran schuld seien, daß ich 5
    männliche und nur eine weibliche Autorin ins Bild gemalt habe. Sondern ich habe Dein Bedauern über die Stellung der Frau damit beantwortet, daß es doch jede Menge weibliche Autoren gibt und daß Frauen die Bedeutung weiblicher Schriftsteller dadurch günstig beeinflussen könnten, wenn sie eben mehr weibliche Autoren lesen würden. Also was ist daran falsch?
  • U. Ziethen
    U. Ziethen
    Aber du bist es doch, der nur männliche Literaten und eine Alibifrau gemalt hast, da sind doch nicht die Frauen, die (keine) weiblich Autoren lesen schuld. Oder hab ich da was falsch verstanden.LG
  • duartnesiE-floR
    Ganz fantastisches Bild. LG Rolf
  • Günter
    Günter
    Danke Ursula Ziethen-Kretzmer und Reiser. Möchte allerdings einwenden. daß Frauen es auch selbst in der Hand haben welchen Rang ihre Geschlechtsgenossinnen innerhalb der Literatur einnehmen. Sie bräuchten nur
    mehr weibliche Autoren lesen, davon gibt es nämlich jede Menge. Ja und noch schlagen sich Frauen u.A. auch
    wegen unserer religiösen Einstellung in den Pflegeberufen und in dienenden Funktionen am besten aber da bewegt sich schon was, siehe Frau Merkel.
  • resieR
    in der literatur schlagen sich die frauen aber noch am besten
  • U. Ziethen
    U. Ziethen
    Sehr tolles Bild, aber an diesemWerk sieht man mal wieder, welche Stellung die Frauen haben. Ein sechstel unter Männern. Schaaaade!!! LG
  • Günter
    Günter
    Anerkennung tut gut ! Deshalb bedanke ich mich bei allen fürs Kommentieren, Schieben und die Sterne!
    Ja Reiser, ich denke auch, daß sich nicht alle der 6 Literaten freiwillig zusammen gesetzt hätten, warum auch immer. Sie alle sind bzw. waren ja nicht unbedingt Menschenfreunde und besonders umgänglich. Wenn ich da
    nur an Thomas Bernhard denke, gelle? Im Gegensatz zu diesen aalglatten Politikern haben intelligente Leute eben auch ihre Macken! Das macht sie mir erst sympatisch!
  • Anfang
    Anfang
    kann nur sagen fabelhaft...es ist immer wieder schön , wenn man bei einem Bild seinen Blick nicht lösen kann-
  • Ganglion
    Ganglion
    Wie immer ein super getroffenes Werk (linke Hälfte der Protagonisten "naja knipps oder mal nun hin" --eher so als wollten sie nicht verewigt werden und die rechten 3 "bischen lächeln fürs Bild alle Mann" !...so wie ei Foto das für Feierlichkeiten geschossen wird und dann in der Versenkung verschwindet.
    Aber nicht Dein tolles Werk ..gutes Schaffen weiterhin.
  • Hanne Neß
    Hanne Neß
    Ich muss hier favorisieren und schieben! Das sagt doch alles! Glückwunsch zu dem Meisterwerk!
  • seiltaenzer
    seiltaenzer
    gelungen!
  • Paul Papenburg
    Paul Papenburg
    Klasse!!
  • sokinollihP
    Nachdenklich, intelligent, lebendige Stille. Gefällt mir sehr gut.
  • Christine Krauß
    Christine Krauß
    6 Sterne für die 6 Hausgeister
  • kazctiW-alesiG
    ich kann nur sagen...............klasse.........ein superbild....perfekt.
    in meinen augen geht es nicht besser.
  • Dieter Ulrich
    Dieter Ulrich
    Hut ab!
  • Agnes
    Agnes
    ich sah das Bild bevor ich den Kommentar las, kam richtig ins straucheln............ dazu wäre es nie gekommen !!!
    super zu erkennen alle an einem Tisch und doch jeder für sich, die Stimmung ist richtig zu spüren, KLASSE !!!
    lg Agnes♥
  • Jadranka Keilwerth
    Jadranka Keilwerth
    Meisterhaft, wow, Klasse Arbeit!
    Lg.Jadranka
  • adenatsac
    .
  • INFARBE
    INFARBE
    Ein Bild, das sehr deutlich Deine Fähigkeiten zeigt!!!

    Die 6 dargestellten Persönlichkeiten wirken tatsächlich wie Hausgeister: Ein wenig leblos und obwohl sie miteinander am Tisch sitzen jede/jeder für sich...

    Ein beeindruckendes Werk!
    LG
    Marion
  • resieR
    ich fürchte berhardt , johnson + schmidt hätten sich NIE
    an einen tisch mit grass gesetzt :-)
  • ERFEUG
    Lb. Günter, man hat das Gefühl die sitzen einem gegen über, die Feinheiten der Gläser
    und der Flaschen mit ihrer Spiegelung einfach fantastisch, mein Fav. lG