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  • cobolt
    cobolt
    *swwwusssch*
  • lebannA
    klasse gemacht, gefällt mir sehr

    alles liebe, annabel
  • Angelika Reeg
    Angelika Reeg
    in sich gefangen, in den eigenen Mauern, der eigenen Haut,
    nicht herauskommen,
    hoffnungslos?...nein, nicht im Sinne von Aufgabe-Selbstaufgabe,
    sondern: - was ich hier sehe -
    das ist genau dieser Moment, an dem einiges Klar wird, einem Einsichten zuteil werden,
    z.B. Abschied vom habitus, weil man bemerkt, dass dies
    gar nicht wirklich wichtig ist,
    der Abschied von festen Regeln und festem Denken, das eingebunden sein in einer Steifheit, die einem keinen Raum zum Atmen läßt
    (alles das: siehe die Figur im Fensterrahmen, diese verkörpert das für mich)
    auch Abschied von Idealen, von Wertvorstellungen etc etc.,
    um aus diesem sog. 'hoffnungslos' neue Energie zu schöpfen,
    andere Energie eines anderen, neuen Weges.
    Kein Resignieren, sondern die Umkehrung, vorhandene Energien zu nutzen.

    so ich habe fertig ;-))
    weiß wieder nicht, ob mit meinen Gedanken einer klar kommt,
    aber nu, ich sehs eben so

    lg angy ;-))
  • musrednar
    ich kann den titel ehrlich gesagt nicht ganz nachvollziehen (hat wohl was mit dada zu tun ;-) .... ),
    aber die zeichnung in ihrem facettenreichtum gefällt mir sehr gut!
  • ooboop
    dieses bild ist ja gar nicht hofffnungslos, im gegenteil. ist spitze so wie die anderen von dir
    LG
    REnata