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  • Vaga
    Vaga
    Deine Werke haben was ;- )
    Das beruhigt mich ;-).
  • drahniaR
  • Vaga
    Vaga
    Unsagbar traurig. Für mich ist das eine vom Vater verlassene Familie. Sie ist hin- und hergerissen zwischen der eigenen Verzweiflung, Wut, Gekränktheit und dem Pflichtbewußtsein gegenüber den Kindern. Er steht vor der Tür/außerhalb der Familie wie ein Fremder, die Kinder wie ein Puffer dazwischen.
    Wie vielfältig man es deuten kann, sieht man in den Kommentaren. Deine Interpretation ist auch sehr spannend. Herzliche Grüße!
  • Vaga
    Vaga
    Ursula hat es wunderbar beschrieben..schliesse mich an..lgb
    Danke herzlich für dein Feedback, Walburgi.
  • wolle_das_wo
    wolle_das_wo
    Unsagbar traurig. Für mich ist das eine vom Vater verlassene Familie. Sie ist hin- und hergerissen zwischen der eigenen Verzweiflung, Wut, Gekränktheit und dem Pflichtbewußtsein gegenüber den Kindern. Er steht vor der Tür/außerhalb der Familie wie ein Fremder, die Kinder wie ein Puffer dazwischen.
  • Walburgi Wöbse
    Walburgi Wöbse
    Ursula hat es wunderbar beschrieben..schliesse mich an..lgb
  • Vaga
    Vaga
    Bin froh, dass du trotz der " Ausweglosigkeit" mir, der Betrachterin den Weg offen lässt einen Ausweg zu finden. Die einen sehen die Blumen, die den Kopf hängen lassen , ich die Blume, die noch aufrecht steht. Und trotz schlaffer Hand ist da immer noch eine Mutter, die hinter ihren Kinder steht. Keonen Weg gehen zu könne bedeutet der Tod für mich. LG
    PS und alle schauen mit geöffneten Augen aus dem Bild hinaus.
    Ja, deine Anschauungsweise lässt das allzu Bedrückende vielleicht gar nicht erst aufkommen. Während der Betrachtung lassen eigene Gedanken und Erfahrungen ein ganz eigenes Bild zu. Ohne Titel wäre deshalb fast optimaler. Aber - wie du oben schriebst - ist trotz der 'Vorgabe' der individuelle 'Ausweg' offen. Danke noch mal für die erneute Rückmeldung, liebe Ursula.
  • U. Ziethen
    U. Ziethen
    Bin froh, dass du trotz der " Ausweglosigkeit" mir, der Betrachterin den Weg offen lässt einen Ausweg zu finden. Die einen sehen die Blumen, die den Kopf hängen lassen , ich die Blume, die noch aufrecht steht. Und trotz schlaffer Hand ist da immer noch eine Mutter, die hinter ihren Kinder steht. Keinen Weg gehen zu können bedeutet der Tod für mich. LG
    PS und alle schauen mit geöffneten Augen aus dem Bild hinaus.
  • Vaga
    Vaga
    selbst die Blumen lassen die Köpfe hängen ...
    Danke fürs Schauen, Monka. LG.
  • Monka
    Monka
    selbst die Blumen lassen die Köpfe hängen ...
  • Vaga
    Vaga
    ja, das kraut der hoffnung :) dagegen macht mir mutters hand einige bedenken ...
    Siehe meinen Re-Kommentar bei Ursula, liebe Phrae. Danke für deine 'Entdeckung' ;-).
  • Vaga
    Vaga
    Aber die Mutter steht hinter ihnen und beschützt ihren Rücken. So könne sie nach vorne schauen. Die Mutter wiederrum scheint mir trotz Auswegslosigkeit eine Kämpferin zu sein, hinten im Blumentopf steht noch eine Blüte aufrecht :) LG
    Danke dir sehr fürs Kommentieren, Ursula, allerdings hat Phrae eine 'bedeutungsvolle' Entdeckung gemacht: Die Hand der Mutter. Sie schaut aus, als könne sie nicht mehr kämpfen (sowohl die Mutter, als auch ihre Hand). LG dir.
  • Phrae
    Phrae
    ja, das kraut der hoffnung :) dagegen macht mir mutters hand einige bedenken ...
  • U. Ziethen
    U. Ziethen
    Aber die Mutter steht hinter ihnen und beschützt ihren Rücken. So könne sie nach vorne schauen. Die Mutter wiederrum scheint mir trotz Auswegslosigkeit eine Kämpferin zu sein, hinten im Blumentopf steht noch eine Blüte aufrecht :) LG
  • Vaga
    Vaga
    @Valeri: Vielen Dank
    @draftman: Das 'Erdrückende' rüberzubringen ist mir wichtig u. mir jetzt durch deinen Kommentar bestätigt. Danke dir!
    @Lilla: Herzl. Dank.
  • LillaVarhelyi
    LillaVarhelyi
    gut getroffen!
    lg lilla
  • draftman
    draftman
    die Stimmung ist greifbar...und erdrückend
    Kompliment, lg d
  • Valeri Lanski-Waldt
    Valeri Lanski-Waldt
    prima!