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Malerei

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    Uploaded by WERWIN

    Wohin ich geh weiß ich zum Glück nicht.
    Es ist die Vergänglichkeit,das langsame Auflösen aller Substanz,was sich unaufhaltsam Schrittweise
    vollzieht.

    ohne digital -reine Handarbeit mit Tusche

TitleQuo Vadis
Material, TechniqueInk on paper
Dimension 29,5x21,5cm
Year, Location2014
Tags
    Categories
    Info1231 20 165 18 5.6 by 6 - 27 Votes
    • 20 Comments Sign in to leave a comment.
    • Gast , 17
      @Gast, 9
      ... wie wahr...!
    • WERWIN
      WERWIN
      @Gast, 16

      ...thx......sehrgut,würdest du dich mit einbringen in das programm "the mainstream and kneefucking bullshit? .........gw
    • Gast , 16
      wir kommen der sache näher.
      ich werd mir auch mal wieder tusche besorgen.
      :-)
    • WERWIN
      WERWIN
      @Peter Oelker

      danke peter,auch allen andern mein dank.......gw
    • Peter Oelker
      Peter Oelker
      Ganz und gar super.
      LG Peter
    • Winfried Ritter
      Winfried Ritter
      Wunderbare Arbeit(en)!
      Liebe Grüße!

      Winni
    • Monka
      Monka
      Hammerteil...
    • haugeneder
      haugeneder
      toll! lg monika
    • Jomas
      Jomas
      dieses Bild finde ich am eindrucksvollsten (mein Favorit) ... wunderbare Arbeit ... LG Thomas
    • Gast , 10
      Starker Ausdruck, wirkt konsistent, echt klasse! LG magnus
    • Gast , 9
      Exzess des Schmerzes, man kommt kaum los von dem
      Bild!
      LgF
    • Gast , 8
      Stark !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    • WERWIN
      WERWIN
      Jeder Herzschlag bringt ihn der Vollendung des Verfalls näher. Und doch atmet er. Laut und tief.
      :)
      PS: Extrem gut, Werner!

      danke
      Feine Aussage!
    • simulacra
      simulacra
      Jeder Herzschlag bringt ihn der Vollendung des Verfalls näher. Und doch atmet er. Laut und tief.
      :)
      PS: Extrem gut, Werner!
    • WERWIN
      WERWIN
      Ich Danke euch allen für die tollen Bewertungen
    • Vaga
      Vaga
      'Leidenschaft', die in deinen farbexplosiven Bildern schon immer (für mich) erkennbar war, bekommt hier, in dieser Arbeit, eine weitere Sinn-Variante. Leiden assoziiere ich (da im christlichen Abendland aufgewachsen), gleich beim ersten Blick in dieses von (schmerzlicher) Erfahrung gezeichnete Gesicht, das mich an das dornengekrönte Haupt von Christusdarstellungen erinnert. Es fordert konzentriertes Anschauen geradezu heraus, da ausschließlich die Augen klar und deutlich zu erkennen sind. Um sie herum lösen sich Linien aus ihren vorgezeichneten Strukturen, wandeln sich kraftvolle 'Druckspuren' zu zarten Andeutungen.
      Eine (mich sehr) beeindruckende Arbeit von außerordentlicher Aussagekraft!
    • Grischa
      Grischa
      Starker Ausdruck gefällt mir sehr gut

      Lg Grischa
    • Jeorg
      Jeorg
      Feine meisterliche Arbeit gefällt mir sehr gut. Grüße dich herzlich Jörg
    • kruemel1
      kruemel1

      + viel Kopfarbeit - für mich ... aber ich wollts ja nicht anders ;)
      Deine Gedanken dazu trägt diese Darstellung - aus meiner Sicht - wortlos in sich ...
      absolut stark!


      !!!
    • Gast , 1

      + viel Kopfarbeit - für mich ... aber ich will´s ja nicht anders ;)
      Deine Gedanken dazu trägt diese Darstellung - aus meiner Sicht - wortlos in sich ...
      absolut stark und sehrsehr tief!