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Pfingsten, Digitale kunst, Gesellschaft, Politik, Befinden, Niemand

nwoPfingsten

TitleNiemand hat die Absicht
Material, Techniquedigital
Dimension -
Year, Location2015 / Pfaffenwinkel
Price 1 EUR
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Info752 15 4 1 1.8 by 6 - 13 Votes
  • 15 Comments Sign in to leave a comment.
  • orez
    Hitlerdrogen....??
  • ecaep
    Ich schieb dies mal wegen des Kommentars von Philipp.
    Er hat recht.
    Das Bild finde ich flach.
    LGp
  • robolotion
    robolotion
    Ich finde es durchaus redlich, Kunst bzw. Karrikatur als Medium politischer Aufklärung einzusetzen. Möglicherweise hat Angie auch gelogen, was das No-Spy-Abkommen angeht. Aber weder sie, noch Barack sind in der Position, die zunehmende Ausforschung der Bürger zu unterbinden. Geheimdienste sind generell kaum zu kontrollieren und erachten es als "legitim" sich außerhalb der Gesetzgebung zu bewegen, solange sie es mit ihren Zielen begründen können – in dem Fall mit Staatssicherheit oder Abwendung von Terrorismus. Mit den Amis sind wir viel zu sehr verbandelt, als dass wir uns ernsthaft gegen sie wehren könnten.

    Keiner will wirklich Genfood auf seinem Teller, aber wir alle essen das Zeug bereits. Keiner Befürwortet Neoimperialismus, aber wir dulden ihn und profitieren davon. In den sozialen Online-Netzwerken lassen die Leute freiwillig die Hosen runter. Die Hauptursache vielen Übels besteht meiner Ansicht nach in der Gleichgültigkeit und Passivität der breiten Masse, die nicht bereit oder einfach zu träge ist, sich Aufklärung über die Hintergründe zu verschaffen und dann aktiv zu handeln. Ich spreche nicht von Aufstand – das ist unrealistisch und würde ins Chaos führen. Jedoch könnte der aufgeklärte, mündige Verbraucher sich seiner Macht bewusst werden und organisiert handeln, z. B. durch sein Konsumverhalten. Das hätte Gewicht und würde Druck auf Politiker und Konzerne ausüben. Man braucht ja nichts kaufen, das Bestandteile enthält, die in Ländern produziert wurden, die auf die Einhaltung der Menschenrechte pfeifen oder andere Länder okkupieren. Aber wer kann sich seinen Rechner oder sein Smartphone schon selbst zusammenbasteln, sein Vieh selbst halten, seine Klamotten selbst stricken? In einer globalisierten Welt ist es schwer, sich ethisch korrekt zu verhalten. Vor allem, wenn Zeit und Geld begrenzt sind. Nach wie vor gilt: Erst kommt das (billige) Fressen und dann die Moral. Das ist traurig, aber ich glaube, so war's schon immer. Materieller Verzicht zugunsten von Ethik und Moral bildet wohl eher die Ausnahme.

    Das heißt natürlich nicht, dass man deshalb nicht mit erhobenem Zeigefinger darauf hinweisen sollte. Eben dieses Zeigen, das Reflektieren gesellschaftlicher Missstände und Fehlentwicklungen ist unter anderem Aufgabe zeitgenössischer Kunst.
  • ja ja nee nee
    ja ja nee nee
    @A-Hatter
    Upps, jetzt wo du es sagst, es ist ja heute auch beinahe schon wieder so spät geworden (4.55 Uhr). Muß dringend heia! Und Ich hoffe, dass wenigstens heute keiner mehr schießt! Der "Rotzbärtige" jedenfalls nicht, Gott sei Dank!! : ) #
  • ja ja nee nee
    ja ja nee nee
    @robolotion
    Stimmt. Andererseits fungiert hier Merkel ja auch mehr als Wegbereiter für etwas, das viel undurchsichtiger und damit gefärlicher ist als sie selbst und die "Rotzbremse" dient als Metapher für eben dies #
  • robolotion
    robolotion
    Na ja, ich denke, A. H. war nochmal 'ne ganz andere Nummer...
    Die Rotzbremse sorgt aber stets für hohe Klickrate.
  • A-Hatter
    A-Hatter
    ... aberr seit 5 uhrr 45 wirrd jetzt zurrückgeschossen!
  • Thojo
    Thojo
    jepp Spitzbart sein Spruch (in sächsisch) ......
  • alive
    alive
    🔗
  • sebulon
    sebulon
    Is das die Mutti von Conchita?
  • darius
    darius
    Das macht doch schon Faceboooooock
  • sugrA
    Provokant was du da mit der Mutti machst!
  • Antiguru
    Antiguru
    ...hat dit nit Kennedy damals in Berlin gesacht????????????
  • _sehcaor
    hitlervergleiche sind immer das duemmste und flachste, das man anbringen kann, ein untergeruehrter ulbricht macht es freilich nicht besser (oder spannender). geschichtsbuecher fuer alle now.
  • ja ja nee nee
    ja ja nee nee
    “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter”.

    – Jean-Claude Juncker, Der SPIEGEL 52/1999