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Sein, Malerei,

SeinNicht

Title "kannst du dich in mich reinfühlen!
Material, Technique tusche aquarell .papier
Dimension 20 cm x 30 cm
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Info 1900 30 137 8 5.4 by 6 - 34 Votes
  • 30 Comments Sign in to leave a comment.
  • Feedre
    Feedre
    es ist sehr geheimnisvoll....
    LgF
  • djembe
    djembe
    Zarte Töne ...... und doch so stark ......
    Wundervoll ...! GlG U
  • Gast , 23
    komm bald wieder
  • martin-kuenne
    Ha! 100 mal geschoben ;)
  • seebaa
    seebaa
    @Gast, 19
    Das ist ja grad das faszinierende, dass jeder (etwas) ander(e) s sieht...so wird die fülle aus der wir schöpfen und die uns umgibt sichtbar...
  • Ulrike Bretthauer
    Ulrike Bretthauer
    Farben, Formen, Technik... eine großartige... für mich Deine absolut beste ... Arbeit. LG
  • neuro
    neuro
    ja !
  • tescha
    Ambivalenz u. genereller Weltschmerz.
  • Gast , 19
    Mir erscheint hier eine Person mit vielen Facetten dargestellt. Sich da hineinzufühlen oder gar die Person ganz zu erfassen, bedarf einer großen Spannweite --wie die im oberen Bildteil dargestellte Person sich bemüht zu entwickeln.
  • Gast , 18
    hervorragend
  • WERWIN
    WERWIN
    @huekki

    ............eine sehr interessante sichtweise,,,,,,,,,,,thx

    allen andern ebenso thx
  • seebaa
    seebaa
    Sowohl titel als auch bildgestaltung stellen sich mir nicht als frage oder bitte dar - für mich klingt es nach vehementer aufforderung - eher vorwurf, fast anklagend. Dies ist für mich bildnerich 1-1 umgesetzt: Die Vorwurfshaltung mittels zweier vorgebeugter substantieller Körper (grün), die Forderung ("einfühlen in den anderen") durch schemenhafte umrisse beider....wobei der eine seine "leid" (oder Gefühlsleben/Empfindungen) über den anderen stellt (schwebt über beiden...)...............könnt noch weiteres sagen, schätze überflüssig.... Tolle arbeit, tolles thema! lg
  • ipa
    ipa
    ein sehr beeindruckendes Werk - super Farb u. Formengestaltung! LG Irmgard
  • gitti-xxl
    gitti-xxl
    da mir ja meistens die richtigen Worte fehlen, erlaub ich mir, mich dem Kommentar von Sternenstaub
    anzuschließen, knapp aber sehr treffend! LG Margit
  • Josef Leitner
    Josef Leitner
    Faszinierendes Bild!!! gj
  • Gast , 13
    Äußerst anregende Formen und Farbkombinationen. Klasse!
  • Winfried Ritter
    Winfried Ritter
    Es ist fantastisch, lieber Werner!
    Entschuldige bitte, wenn ich keinen "Roman" hinterlasse! :-)
    Liebe Grüße!

    Winni

    In der Kunst gibt es nur ein Kriterium: die Gänsehaut.
    Man hat sie, oder man hat sie nicht.

    KURT TUCHOLSKY
  • Gast , 11
    Hatter hat das richtige Gedicht zu diesem Klasse Werk gefunden.
    Und nur ganz wenigen ist es, glaube ich, vergönnt, sich in andere hineinzufühlen.
    Aber es ist nur bis zu einem gewissen Grad möglich, der Rest bleibt ein Rätsel.
    Letztlich ist jeder Einzelne, eine einsame, im Meer des Lebens schwimmende Insel.
    LGp
  • Gast , 10
    sehr sparsam und eindrucksvoll gestaltet....klasse
  • A-Hatter
    A-Hatter
    Glaube nicht, dass man sich in jemanden einfühlen kann den man nur kurz oder gar nicht oder nur über seine Bilderbotschaften kennt. Glaube der Mensch, wenn er sich denn mal nicht um sich selbst sondern um Andere kümmert, dann denkt er sich nicht in den Anderen, sondern stellt sich vor so zu sein wie der Andere und denkt sich dann in diesem Kostüm in sich selbst hinein.

    Einen anderen Mensch -ohne dieses rückgekoppelte Egoschauspiel- wirklich zu verstehen dauert Jahrzehnte. vielleicht ein Leben lang. oder noch länger.

    Seltsam, im Nebel zu wandern!
    Einsam ist jeder Busch und Stein,
    Kein Baum sieht den Anderen,
    Jeder ist allein.
    [aus "Im Nebel" von Hermann Hesse]

    Oasis - Wonderwall (Official Video)

    Fühl mich in deinem Kaninchen(Werke)bau recht wohl ;)
    Grüße hatter
  • Firefly
    Firefly
    Sich in jemanden hinein fühlen bedeutet auch immer, sich im Blindflug auf unbekanntes Terrain zu wagen, sich in undurchdringlichem Nebel zurechtzufinden, mit der Gefahr, selbst dabei verloren zu gehen. Ein Wagnis also, an dessen Ende lohnende Erkenntnis oder hoffnungslose Verirrung wartet ...
    Meine Assoziationen, wenn ich dieses Bild und seinen Titel auf mich wirken lasse.
    Ob ich damit im Sinne des Autors liege, weiß ich nicht. Aber egal, so wirkt es auf mich. Und so mag ich es.
  • Gast , 7
    Ich versuche die Feinfühligkeit deines Werkes
    vom fehlenden Dampfen des Fleisches der
    vergangenen Wonnen zu trennen und den
    Rausch der Knochen zu verstehn...wie Pilger
    auf verschiedenen Wegen, mit demselben
    Ziel.....
    LgF
  • WERWIN
    WERWIN
    .........taktgefühl ist ein nicht zu unterschätzendes werkzeug, nicht nur schlosser sind im besitz von universalschlüsseln...............in diesem sinne bedanke ich mich für diesen sattmachenden besuch......
    w.
  • martin-kuenne
    So ein Werk, wenn es denn da hinge, wo ich immer sitze, so langsam eine Sichtweise entwickele, herausgefiltert aus vielerlei Stimmungen bei der Betrachtung. So kann ich es deuten als "nein, kannst du nicht, denn du bist unten" oder "ja, kannst du, weil du auch dieses Grün in dir trägst!" Das schöne an deinen Werken ist, das du nicht das platte Frage-Antwort-Spiel betreibst, sozusagen die künstlerisch gehobene Bedienungsanleitung fürs Leben abliefern möchtest. Und spätestens bei dem Versuch zu ergründen, was du denn gemeint haben könntest, ist man schon in die Falle getappt, kreist in diesen Farben und Konturen Haltsuchend umher und denkt über das Einfühlungsvermögen - das eigene - das anderer - und überhaupt - wie war das damals noch - nach. Deine Leistung ist das Einnehmen zum intensiven Nachsinnen darüber, nicht die Lieferung der Schwarz-Weiß-Lösung. Dafür bin ich dir dankbar, manchmal aber klicke ich auch weiter, weil ich nicht wieder eingefangen werden will, was ich als mein Recht erachte. Aber sei versichert, das ich trotzdem sehr viel Zeit mit deinen Werken verbringe! :)
    (Ich vermisse die Bindestriche der alten Rechtschreibung, wie bescheuert, sie zu eliminieren, sie können Gliedern, Pausen setzen, und Worte sinngebend trennen... ach ja, früher war alles ...einfühlsamer! :) )
    Gruß, Martin
  • Gast , 2

    @WERWIN,
    Mir gelingt es sehr wohl, Titel- + Werkaussage (das liesse sich noch weiter ausführen ... ^^) getrennt voneinander zu halten - in diesem Fall kann ich allerdings gut nachvollziehen, dass der von dir gewählte Titel einfach dazu einlädt, sich mit den darin befindlichen Gedanken zu identifizieren ...
  • WERWIN
    WERWIN
    Danke!
    ....der Titel ist nicht auf mich gerichtet, die Aussage handelt sich ums Motiv,
    demzufolge wäre die Kritik auf Farbe,Formen,Technik wünschenswert.
    gw

    ...............
  • U. Tsett KA
    U. Tsett KA
    Nein, kann ich nicht!!!
  • Gast , 3
    Nein. Niemand kann sich wirklich in jemand anderen einfühlen. Immer nur bis zu einem gewissen Grad.
  • Gast , 2

    Für eine Antwort auf diese Frage nehme ich mir mindestens so viel Zeit, wie für die Betrachtung deines Werkes - vielleicht könnte aber auch alleine das Sichzeitnehmen diese Frage für sich beantworten ...
    Deine feingliedrige Darstellung trägt langsichtig!
  • Urli
    Urli
    Oh, ja !!

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