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Figural, Malerei, Real, Gold,

FiguralMalereiReal

TitleMorgen Gold
Material, TechniqueOil on canvas
Dimension 100 x 150 cm
Year, LocationWien 2005
Price 3500 €
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Info3961 61 15 6 5.7 by 6 - 21 Votes
  • 61 Comments Sign in to leave a comment.
  • tescha
    Ein gut gepanzerter Schutzengel, der eine Verletzung offenbahrt, die wahr genommen werden will. Sendung eines Traums.
  • Wolfgang Baumgartner
    Wolfgang Baumgartner
    Das ist aber gut!!!
  • Martina Bedregal Calderón
    Martina Bedregal Calderón
    Fantastisch ausgedrückt! Das Bild packt einen.
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    So, das muss nun wieder einmal hervorgehoben werden ;)
  • galpnA
    Einfach großartig! Wie Chili-Schokolade:)))) Gruß Angelika
  • robert spiess
    robert spiess
    AUF DEN PUNKT
  • KaHa
    KaHa
    schubbs!!
    LG kaha
  • Rene
    Rene
    *schieb*
    das hab ich jetzt schon öfter bewundert..fasziniert mich..find ich saugut :)
  • FNB
    klasse!
  • towe2005
    towe2005
    man glaubt es kaum- hier im kn gabs auch schon mal richtig gute malerei zu sehen.....
  • xnup
    🔗
  • Ilona
    Ilona
    das ist ja wahnsinn! es erinnert mich an Schmerz...es schreit einen förmlich an...irre
  • bastian schreck
    bastian schreck
    *schieb* ;)
  • 0691knarF
    mmmh, das Bild hat für mich etwas schamanisches, aber genau dieser Eindruck ist unglaublich vorurteilsbehaftet, sozusagen Rollenverteilt :-s

    LGF
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    Mebert *schmunzel* ...

    RoWo: da meine Bilder oftmals aus verschiedenen Lagen, "Ebenen" sozusagen, gebaut sind, ist es durchaus möglich, dass du "richtig" siehst, wenn du Hände erkennen kannst. Ich habe nicht mehr jede Malphase im Kopf, doch erscheint mir durchaus wahrscheinlich, dass da mal Hände waren. Noch wahrscheinlicher sogar, dass es sie in mehreren Variationen, an mehreren Stellen, in mehreren Gesten gab. Die oberste Bildschicht ist nur der Lack über dem Phaszinosum darunter :o)

    Mo
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    @Mo: Einen kleinen Unterschied macht es schon: habe ich etwas erkannt, was nicht da bzw. nicht gemeint ist? ;)

    @Mebert: Kennst du Contergan-Geschädigte? Da machen sich fehlende Arme tatsächlich negativ bemerkbar.
  • trebeM
    .
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    RoWo, würde das einen Unterschied machen für dich?

    :o)
    Mo
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    Hm, hat die Person rechts denn nun Arme (und keine Hände) oder nicht?
  • ilerb
    wie üblich: *****
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    *kreisch*
    Aufm Ohr bin ich kitzlig... und auf Platon allergisch *gg*

    merci,
    Mo
  • nnamffoh_nitsud
    hello mo. you are a great artist. i want to knabber an your ohr - rein platonically
  • lisa
    lisa
    ja Mo, in neuen Schuhen zu gehen, ist... aber die alten sind so ausgetreten ;))
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    *lach*
    Genau!
    Wissen ist das eine, Müssen das andere! *kicher*

    Nö, ernsthaft, zu einer qualifizierten Bildbetrachtung gehören solche Regeln durchaus mal dazu. Vielfach beschreiben die ohnehin Sachen, die eigentlich klar sind. Doch das ist irgendwie wie in der Psychologie: Manchmal sinds die deutlich ausgesprochenen Dinge, die eh sonnenklar waren - aber allein das "magische" Aussprechen derselben macht sie bearbeitbar...

    Lisa, in neuen Schuhe zu gehen.... :)))

    *wink*
    Mo
  • lisa
    lisa
    ja, hab halt besondere Füße :)) und daß man nichts müssen muß, denk ich sowieso, ich will es nur wissen ;)
  • xer
    @lisa:
    na schuhe endlich gefunden???
    das war ja ein langer einkauf
    ;)

    ps: das sind keine regeln
    zumindest keine, die man befolgen MUSS!
  • NIWREW
    Du bist einfach Spitze!*****
  • lisa
    lisa
    Ihr seid süß, vielen Dank für die Nachhilfe :) als erstes werd ich jetzt mal studieren, ob meine eigenen Bilder diesen Regeln entsprechen ;)
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    *schnurr* lisa und rex, ich freu mich!

    Doch, doch, das passt durchaus, find´ ich - diese Kompositionsregeln gehören ja mit zum Basisrepertoire der Malerei, passen also immer :o)... Aber ganz so dogmatisch legen diese Grundparameter ein Bild (vor allem motivmässig) ja gottlob noch nicht fest - da kann ein Hochformatbild, das eigentlich aufrechtes Ragen, Vitalität und Himmelwärts beinhalten kann (bzw dafür geeigneteren Raum bieten würde), thematisch dann doch etwas anderes zeigen. Heißt dann nicht, dass das eine dem anderen widersprechen müßte. Wenn es sich um ausgeprägte Formate handelt, hat man allerdings doch ein heftiges Weilchen zu tun, sich diesen Gegebenheiten malerisch zu "widersetzen". *g*

    Beispiel: ein extremes Querformat. (30 x 100)
    Eine Landschaft (als "liegendes" Ereignis) passt hier sicher... oder eine narrative Aufzählung (ein Bildfries vielleicht)... dann wirds schon eng. Wenn in so ein Format ein Menschenabbild zu stellen ist, wirds fast zwangsläufig ein Leichnam... bzw ein Liegender, der nicht viel Atemraum hat.
    Da hat man dann zu strampeln, dass der eine Überlebenschance hat *g*

    Monsieur Francisco, die Dualität hast du herrlich benannt.

    Dank´ euch! *wink*
    Mo
  • xer
    @lisa:

    "Die Bildformate suggerieren unterschiedliche kompositorische Dynamiken. Die in horizontale Streifen segmentierten, teils gefalteten Bilder, bei denen die Bildmitte zwei Farbräume unterteilt, erwecken den Eindruck frei fliessender Kontemplation. In den hochrechteckigen Werken spricht durch die irregulär verlaufenden Faltenlinien eine aktivere Dynamik. Paarweise einander zugeordnet, stehen sie gewissermassen im Dialog miteinander"
    Quelle: http://www.galerie-katharina-krohn.ch/kuenstler/k18_duley/k18_ausstellung06.html


    "Rein formal gesehen, gibt es im Vergleich zur Körpergröße eines Beobachters drei Arten von Bildformaten: kleinere, größere und gleich große. Gleich große Formate konfrontieren den Beobachter mit einem gleichgewichtigen und gleichberechtigten Verhältnis von 1:1. Kleinere Formate dagegen werden vom Blick des Beobachters kontrolliert und beherrscht. Sie werden der Kontrolle seines Blickes unterstellt. Größere Formate hingegen funktionieren auf umgekehrte Weise. Durch ihre Größe unterstellen sie den Körper und den Blick eines Beobachters der Kontrolle des Bildsystems. Der Beobachter wird in seinen Blickbewegungen und Beobachtungen von der spezifischen Logik des Bildsystems gefangengehalten und beherrscht"
    Quelle: http://www.hgb-leipzig.de/ARTNINE/huber/aufsaetze/hoch.html

    "Das Querformat betont waagerechte Linien und Flächen und die Beziehung zwischen rechts und links. Es signalisiert Ruhe, u.U. Kälte, betont die Horizontale und ist besonders geeignet, Querbewegungen, also parallel zum unteren oder oberen Bildrand wiederzugeben. Das Hochformat dagegen betont senkrechte Linien und Flächen, die Vertikale, das Verhältnis von Oben und Unten, ruft den Eindruck von Höhe, Bildtiefe und räumlicher Ausdehnung hervor. Es signalisiert Nähe, u.U. Wärme, Aktivität und Kraft"
    Quelle: 🔗


    Diese Beispiele konnte ich nur auf die Schnelle finden.
    Du kannst auch mal Stichprobenartig einige Werke bekannter Maler daraufhin untersuchen.
    Das alles ist natürlich kein Muss. Man kann die Bildformate sicherlich dazu nutzen, die Stimmung eines Bildes entsprechend zu unterstreichen, muss es aber freilich nicht.

    Hier noch eine kleine nette Seite:
    http://www.atelier-knorr-kleine.de/bildharmonie.htm


    PS: Übrigens denke ich mal, da wären Buchtipps sicherlich besser als Internet-Links
    Die kann ich dir jetzt quasi aus dem Stehgreif aber nicht geben


    Sorry Mo, hat jetzt nur indirekt etwas mit deinem Bild zu tun
  • angelika tillmann
    angelika tillmann
    danke mo :o) das reicht völlig aus.
    liebe grüße, asachara
  • odnaliW_ocsicnarF
    hi mo, ich sehe in deinem bild, dass du hier das bewusstsein eines erkennenden menschen dargestellt hast, links im bild, die gebeugte und verschrenkte art, es ist auch eine gewisse abwehr (schlechtes gewissen) oder entschuldigung zu erkennen.

    rechts eine menschliche darstellung, die in gewisser weise (für mich) die naturvölker darstellen, sie stehen über den dingen und sind sogar bereit, zu verzeihen.

    lg.francisco wilando:o)) bin sehr beeindruckt.
  • lisa
    lisa
    falls Du noch da bist, ich muß jetzt los, Schuhe kaufen :) schau mir Deine Antwort später an.
  • lisa
    lisa
    Rex, mich interessiert das wirklich. Woher kommen denn diese "Kategorien", gibt es da Erfahrungswerte, habt Ihr Euch das ausgedacht, oder wie oder was?
  • xer
    >> Wie hoch ist denn da die Trefferrate <
    Haha, du Witzbold..
  • lisa
    lisa
    >>gestern erst haben wir uns über formate unterhalten. mag sein, dass das format nicht DEN schlüssel schlechthin darstellt, es könnte aber helfen die absichten des autors zu verstehen. dabei sollte man von 3 "kategorien" ausgehen können: quer-tod, quadratisch-gleichgewicht, hoch-leben<<

    könnt Ihr da mal mehr drüber erzählen? Wie hoch ist denn da die Trefferrate?

    Mo, Dein Bild ist mal wieder ein ganzer Roman :)ich sehe den Morgen, den Tag, das Licht, das Spiel, die Freude, das Leben, und ängstliche Abwehr. Kann aber auch sein, daß ich den Tod, das Ende der Kindheit sehe, oder das nicht Zueinanderfindenkönnen zweier Wesen, oder einen Traum, der enden soll oder der nicht enden soll :)
  • Markus Bittermann
    Markus Bittermann
    unheimlich guut! lg bizzi
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    Arme hat die rechte Person schon, jedenfalls glaube ich, welche zu erkennnen, aber keine Hände. Oder sehe ich etwas, was gar nicht da ist? ;)
  • musrednar
    darf ich mal einfach ganz unprofessionell dazu festhalten, dass ich dieses bild sehr mag, weil es spannung hat?
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    @ Meret: zauberhaft beschrieben...

    @ asachara: Anhaltspunkte... ich fürchte, das Bild selbst liefert schon ZU VIELE, nicht zu wenige davon, - doch ich gebe dir recht, so ganz ohne Auswahl der Wichtigkeiten würde es wohl beliebig werden...
    Meine eigenen Schwerpunkte (die sich wie gesagt sehr persönlich herausentwickelt haben während der Malerei... da ist meinerseits kein Anspruch auf Richtigkeit!) waren hier wieder mal kindliche Körper, die einer Last ausgesetzt sind. Erdige Gnome, umringt von buntem Freiraum. Dennoch/grade deswegen in Bewegung/unter Spannung.

    ... klarer weiß ich es im Moment nicht zu benennen.

    Mo
  • xer
    danke mo, die erklärung deiner sicht- und vorgehensweise ist sehr inspirierend. da würde man am liebsten sofort selbst zum pinsel greifen ;)
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    @ rex: Toller Kompositionsabriss! Mir ist durchaus klar, dass sich zu diesem Werk nicht so einfach Worte finden lassen - das geht mit abbildender Thematik oder eindeutigerer Emotion wesentlich leichter... dein Ansatz, die grosse Form zu betrachten, also klassische Bildlinien zu lesen, ist ein feiner Wurf.
    Vielfach trifft deine Beschreibung durchaus meine Intention, doch sehe ich diese kompositorischen Grundsatzungen als mal als basale Spielwiese, von der ausgehend sich erst die (für mich) "wirklichen" Fragen auftun.
    Cornelius hat meine zweite Spielwiese klar und gut erkannt: Form und Farbe. Diese fast abstrakte und zugleich oftmals wüste Malerei als Beginn und Zwischenstadium dient mir oft als Spiegel, was sich hier "lesen lassen will" - gleichwie als Transportmittel für so manches Rätsel. In den wenigsten Fällen kann ich in meinem Oeuvre davon ausgehen, von Anfang an zu wissen, welches Bild hier entsteht.

    Häufig sind mir diese rätseligen Bilder mittlerweile näher als die thematisch plakativen. Weil ich mehr zu denken finde, wenn ich mir einen eigenen Kopf machen kann...

    @ all: Merci!
    :o)

    Mo
  • tereM
    der kleine indianer bringt den feurigen wirbelwind.
    es ist eine angespannte, energiegeladene figur. sie fordert die hockende, bedrängt sie, denn die hockende hat lange arme, die dem indianer fehlen. doch scheint die hockende nicht die kraft zu besitzen sie einzusetzen, denn auch wenn die rechte figur das feuer hinter sich hat, so erreicht es kaum die kühle insichgekehrtheit – bis auf die entflammten haare.
    andereseits verhindert der indianer auch den flammentod.
    sehr fotografischer blick
  • angelika tillmann
    angelika tillmann
    danke rex. du schreibst genau das auf, was mir die ganze zeit im kopf rumspukt. immer wieder klicke ich auf das bild, vergrößere es, suche für mich ein ventil, denn, wie cornelius schon richtig schrieb: es berührt, jedoch ist es auch für mich wichtig, einen sinn zu finden in bildern, auch wenn es nur der für mich allein gültige ist. hier jedoch, im gegensatz zu deinen anderen bildern, mo, finde ich keinen weg für mich.
    es wäre wunderbar, mo, wenn du einen anhaltspunkt bieten könntest, damit die gedanken weiter fließen und nicht stagnieren.
    grüße, angelika
  • emarap
    Hallo Mo,
    bei Deinen Bildern bleibt mir jedesmal die Spucke weg*g*
    und ich frage mich, warum ich, wenn ich mir sie ansehe, jedesmal das Gefühl habe, nicht nur in Dein, sondern auch in mein Unterbewußtsein zu schauen? Liegt das an der Technik? An den Farben und Formen? ich habe jedenfalls keine Ahnung.
    Fakt ist, daß ich jenseits des Neides, weiß, daß ich hier große KUNST sehe, genießen darf. nicht nur Kunst.
    Ich gebe mich völlig unkritisch den Gefühlen hin, die beim Betrachten deiner Bilder in mir aufsteigen und laß sie wirken. irgendein Traum wird sie mir schon entschlüsseln.*lächel*
    Danke Mo!
  • xer
    hallo cornelius, klar ist das alles was du schreibst sehr richtig, aber das
    >> aber er steht [für mich] nicht im Vordergrund <
    sehe ich nun mal völlig anders
    für mich sind die inhalte (und sei es "nur" ein gefühl) am wichtigsten. dann kommt erst mal nix und dann alles andere.

    ..wobei "das andere" auch in sich stimmig sein sollte
  • suilenroc
    Hallo Rex, ich gehe davon aus, daß Mo am stärksten von Form und Farbe ausgeht und ihre weitere Stärke ist, daß dabei auch noch ein Inhalt entsteht (aber er steht [für mich] nicht im Vordergrund), auch wenn Diesen nicht verstehe, berührt er mich, aber ich sehe einfach, es ist gut gemalt, gesetzt - die Spannung ist erzeugt und will enträtselt werden und das ist stark.
  • xer
    hi mo, so wie ich das einschätze kann mit deinem bild hier, niemand wirklich was anfangen. lauter starks und !!!s
    ich muss allerdings gestehen auch mir geht es nicht viel anders.
    "nichts anfangen können" im sinne von "nicht verstehen"

    gestern erst haben wir uns über formate unterhalten. mag sein, dass das format nicht DEN schlüssel schlechthin darstellt, es könnte aber helfen die absichten des autors zu verstehen. dabei sollte man von 3 "kategorien" ausgehen können: quer-tod, quadratisch-gleichgewicht, hoch-leben
    demnach handelt dein bild vom sterben oder dem tod
    die figuren bilden mit ihren körpern ein umgedrehtes V, das symbol für männlichkeit aber auch aggressivität. man könnte darin auch ein dreieck sehen, das symbol für´s göttliche (...sorry zuviel dan brown :)))
    wie dem auch sei
    die männliche figur hält die arme schützend, oder aber "sich hingebend" vor den brustkorb, die augen sind geschlossen und es sieht so aus als fängt er an, sich vom kopf an aufzulösen. ist das der sterbende?
    viel mehr irritiert mich die weibliche figur (???) rechts.
    sie sieht aus als sei sie im begriff sich hinknien zu wollen. warum? sie hat keine arme. warum? sie trägt einen seltsamen kopfschmuck, ähnlich dem indianischen kopf-federschmuck, aber auch einem hochzeitsschleier. bin völlig ratlos. zudem ist sie dunkelhäutig. hat das einen besonderen grund? ich nehm´s an, aber welchen?`
    der hintergrund scheint sich auszubreiten und die beiden in sich aufzunehmen
    sehr rätselhaft das. das ist das geheimnis der bilder. meisterhaft!
    (ich hoffe das liegt jetzt nicht an meiner beschränktheit:)
    was mich auch etwas irritiert ist die "abgeschnittene" kopfspitze. hmmm..
    insgesamt habe ich eher den eindruck, ich bin einer beurteilung des werkes nicht gewachsen, darum tue ich das jetzt auch nicht.
    es ergreift einen um so mehr, je länger man hinschaut
    das sei noch erwähnt
  • inim
    *****************
  • suilenroc
    unverkennbare Mo(lerei) HG cornelius
  • Margit Gieszer
    Margit Gieszer
    Stark!
    LG Margit
  • Robert Wolter
    Robert Wolter
    Sehr eigenartig. Aber gut eigenartig :)
  • tsinogyloP_ehT
    unverwechselbar wie immer !!
  • ooboop
    !!!!!*****

    lg
    renata
  • pez
    pez
    ..mein reden *****
  • Mausopardia
    Mausopardia
    hallo liebe mo.....ich sehe nicht nur mir...fehlen bei deinen werken die worte.....*runterschau* zum glück gibt´s hier die rettenden sterne >>>>> ******
    nächtliche grüßle moni ;-)
  • towe2005
    towe2005
    *lach* *lach*- und wie du auch!
  • Mo Häusler
    Mo Häusler
    *lach*
    Laute Bande!!
    M.
  • towe2005
    towe2005
    !!!- immer eins mehr wie du!
  • gabriele hitrik
    gabriele hitrik
    !!
  • towe2005
    towe2005
    !